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Wiener Schule Initiativen

Unsere Mission

Von Beginn unterstützen unsere gemeinnützigen Projekte renommierter Persönlichkeiten und Organisationen, darunter z.B. :
 

  • Conflict Managment Group

  • Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

  • Dr. Christian Schwarz-Schilling Projekt

  • Botschafter Dr. Ernst Sucharipa

  • Prof. Roger Fisher (Harvard University)

  • Das Österreichische Außenministerium

  • Austrian Development Agency

  • Deutsches Auswärtiges Amt

  • Berghof Stiftung für Konflikttransformation

  • Stadt Wien

  • Diplomatische Akademie Wien

  • USAID

  • diverse Unternehmenspartnerschaften 

  • ...

Professionelle Facilitation bei politischen Verhandlungen, langanhaltenden, emotionalen Konflikten und komplexen Kooperationsprozessen.

Der Wiener Kongress, die Wiener Moderne, der Wiener Aktionismus – die Wiener Schule der Verhandlungsführung ist Teil dieser Traditionen und verbindet verschiedene Disziplinen miteinander, um gemeinsam neue Wege zu beschreiten.

 

Das Ziel ist es, professionelle Facilitation und langjährigen internationale Erfahrung zusammen mit fachlicher Expertise für konkrete Herausforderungen anzubieten; und gleichzeitig den Dialog über friedvolle, konstruktive Zusammenarbeit in Europa zu fördern.

Dies ist besonders wichtig im Umgang mit sogenannten „wicked problems“, wo der Fortschritt darin besteht, gemeinsam einen Weg zu finden, ähnlich wie bei einer Expedition: schrittweise und gemeinsam.


Unsere Arbeit erfordert in der Regel ein langfristiges Engagement, das sich auch durch einen Stillstand in offiziellen Friedensprozessen nicht beirren lässt. Alle Aktivitäten werden in enger Zusammenarbeit mit relevanten Akteur:innen durchgeführt, darunter Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien. Die Einbeziehung vielfältiger politischer Perspektiven und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen* und Männern* gehören zu unseren zentralen Leitprinzipien.

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Mit unseren lokalen Partner:innen entwickeln und führen wir „Train-the-Trainer“-Programme durch. Dies ermöglicht es qualifizierten lokalen Trainer:innen, professionelle Programme zu leiten und so kulturell sensible Methoden nachhaltig zu fördern.

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Young Negotiator Initiative

Die Young Negotiator Initiative (YNI) wurde von der Sonja Rauschütz initiiert und lädt interessierte Young Professionals ein, ihren Platz am Verhandlungstisch einzunehmen. Zu unseren expliziten Zielen gehört die Erweiterung der beruflichen und persönlichen Fähigkeiten in den Bereichen Verhandlung, Kommunikation, Kooperation, Konfliktmanagement und Führung.

 

YNI verbindet die westlichen und US-amerikanischen Traditionen mit den Gepflogenheiten der professionellen mitteleuropäischen Praxis. Es vermittelt jungen Menschen die notwendigen Methoden, Werkzeuge und Fähigkeiten wie das Harvard Konzept, das Process Communication Model®, Leading out of Drama mit Compassionate Accountability u.a., um unsere Gegenwart und Zukunft aktiv mitzugestalten.  
 

Wenn du unter 30 Jahre alt bist, dich für für professionelle Einblicke in die Welt der Verhandlungen interessieren, die normalerweise hinter verschlossenen Türen stattfinden, dann bewirb dich für die Young Negotiator Academy oder werde YNI-Mitglied.

Scheib uns youngnegotiator@viennaschool.at.

 

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Unsere jährlich stattfindendes Flagship Programm ist die
5-tägige intensive Young Negotiator Academy (YNA)
zusammen mit der Wirtschaftsuniversität in Wien.

Zu unseren strategischen Allianzpartner:innen zählen Mitglieder der Vienna School Faculty, akademische Institutionen sowie innovative internationale Wirtschaftsorganisationen. Die nächste und 12. YNA findet vom 15. bis 19. Februar 2027 in Wien statt.

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Israeli Palestinian Negotiating Partners

Das Israeli Palestinian Negotiators Program (IPNP) wurde von Moty Cristal und Sonja Rauschütz in enger Zusammenarbeit mit Harvard-Professor Roger Fisher, dem Autor von "Getting to Yes" und "Beyond Reason", und Dr. Landrum Bolling, einem engagierten, hochrangigen Diplomaten im Nahostkonflikt, initiiert.

 

IPNP ist ein Netzwerk israelischer und palästinensischer Menschen, das den professionellen Austausch im Konfliktmanagement zwischen denjenigen fördert, die direkt und indirekt Einfluss auf den formellen Friedensverhandlungsprozess nehmen. Das IPNP ist ein akademisches Forum und kein Forum für tatsächliche Verhandlungen.

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Netzwerk Chance Demokratie

Das Netzwerk „Chance Demokratie“ stärkt aktiv unsere politische Kultur und die Resilienz der Demokratie. Als Zusammenschluss aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft schaffen wir Räume für konstruktiven Dialog und moderne Bürgerbeteiligung.

Unser Ziel ist es, durch die Förderung von „Collective Capabilities“ gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und autoritären Tendenzen entgegenzuwirken. Wir setzen uns entschieden für demokratische Werte und eine zukunftsfähige Gestaltung unserer Gesellschaft ein. Werden Sie Teil einer Initiative, die Demokratie lebendig hält und aktiv mitgestaltet.

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Women Waging Peace

Die Wiener Schule der Verhandlungsführung unterstützt die Women Waging Peace Initiative von Botschafterin Swanee Hunt von Anfang an. Diese fördert die aktive Rolle von Frauen an Verhandlungstischen fördert und den vielfältigen Stimmen aller an Friedensprozessen und Konfliktmanagement beteiligten Partner:innen mehr Gehör verschafft.

Die Einbindung hochqualifizierter Expert:innen mit inter-kulturellem, internationalem Hintergrund sowie die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen* und Männern* sind zwei der Leitprinzipien.

Hunt wurde 1993 zur US Botschafterin in Österreich ernannt, wo sie durch eine wöchentliche Zeitungskolumne und eine Radiosendung auf sich aufmerksam machte.

 

1997 war Botschafterin Swanee Hunt an der Gründung des Women and Public Policy Program an der Harvard Kennedy School of Government beteiligt. Seit ihrem Rücktritt als Leiterin des Programms im Jahr 2008 ist sie weiterhin an der Kennedy School als „Eleanor Roosevelt Lecturer in Public Policy“ tätig.

Women Waging Peace on CNN

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Balkan Negotiating Partners 

Im Jahr 2003 begann der erste Best Practices Austausch zwischen dem team der Vienna CM Partners (jetzt VS Initiatives e.V.) und CSSP. Ab 2005 ergänzte unser Team die Aktivitäten des Teams von Dr. Christian Schwarz-Schilling in Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Mazedonien. 

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Vienna Negotiation Project

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Das Vienna Negotiation Project* hat es sich zum Ziel gesetzt, bei all seinen Aktivitäten gemeinsam mit relevanten und interessierten nationalen und internationalen Akteuren – wie Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien – zu arbeiten und Partnerschaften einzugehen. Wir beziehen vielfältige Sichtweisen und Hintergründe ein – sowohl in Bezug auf Inhalte und Prozessgestaltung als auch bei der Einbeziehung von Menschen.

 

Die Mission des Vienna Negotiation Project ist es,

  • analytische Rahmenbedingungen für die systematische und gemeinsame Bewältigung realer Probleme bereitzustellen

  • nützliche Werkzeuge für Praktiker bereitzustellen, die die Welt in der wir leben mitgestalten wollen

  • praxisorientierte Forschung zu betreiben

  • gemeinsam mit den Vienna Facilitators nachhaltige Ergebnisse bei hochrangigen Verhandlungen und Streitfällen zu erzielen

 

Das Vienna Negotiation Project ist inspiriert vom Harvard Negotiation Project (HNP), das 1979 auf Drängen und mit Hilfe von William Ury und Bruce Patton – die beide damals als Lehr- und Forschungsassistenten tätig waren und heute renommierte Experten sind – unter der Leitung von Professor Roger Fisher gegründet wurde. Später, als das Program On Negotiations (PON) ins Leben gerufen wurde, ging das HNP darin auf.

 

Unsere Initiative wird als „Projekt“ und nicht als Programm oder Institut bezeichnet, um der Tendenz von Organisationen entgegenzuwirken, sich zu sehr mit der Sicherung ihres eigenen Fortbestands zu beschäftigen. Die Idee ist, dass das „Projekt“ so lange fortbesteht, wie es lohnende Aktivitäten zu verfolgen gibt.

 

Aktuelles Projekt

:: Gemeinsam für Wasser :: Förderung der Zusammenarbeit im Nahen Osten und in Nordafrika

Aufbauend auf der langjährigen Tradition des IIASA, die Wissenschaft als neutrale Plattform für den Brückenschlag zu nutzen, möchten wir innovative Partnerschaften erschließen, um die Herausforderungen im Bereich Wasser in der MENA-Region anzugehen.

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